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Gewerbe stärken

Gewerbe stärken

Weinbau, Forst- und Landwirtschaft, viele Klein- und Kleinstbetriebe, alteingesessene Handwerker genauso wie Dienstleister, sie alle benötigen dringend qualifizierte Arbeitskräfte. Gut ausgebaute Straßen und Wirtschaftswege ermöglichen effektive Arbeit und zügigen Transport. Verlässliche Ansprechpartner im Rathaus und allgemein gute Rahmenbedingungen in der Verbandsgemeinde sind von Bedeutung.

Cornelia Weigand

Kandidatin für das Amt der Bürgermeisterin der Verbandsgemeinde Altenahr

Tourismus ganzheitlich fördern

Tourismus ganzheitlich fördern

Tourismus prägt einen Teil unserer Verbandsgemeinde. Wir wohnen dort, wo andere gerne Urlaub machen. Das bringt Umsätze von jährlich über 30 Mio. Euro, vor allem durch Übernachtungen, Essen und Trinken, aber z.B. auch bei Winzern oder Dienstleistern. Damit einher gehen Steuereinnahmen und Arbeitsplätze in der Region.

Der Tourismus verbessert die Infrastrukturausstattung der Orte, befördert die regionale Entwicklung und erhöht die Attraktivität der Orte. Das kommt auch uns als Anwohnern zu Gute. Wir können Infrastruktur wie Restaurants, Bäcker oder Metzger nutzen, erfreuen uns an gepflegten Wanderwegen und den schönen Ortschaften. Und so manches Fest dient uns und lebt von der bunten Mischung aus Anwohnern und Touristen.

Wir sind Naherholungsgebiet für Köln und Bonn. Wichtig ist es, den Tourismus weiter für verschiedene Zielgruppen auszubauen. In den vergangenen Jahrzehnten lag der Fokus auf Massentourismus in den Weinorten. Zum Glück hat hier schon lange ein Umdenken stattgefunden und Menschen verbinden das fast mediterrane Lebensgefühl an der Ahr gerne mit ausgedehnten Wander- und Radtouren.

Allerdings haben wir hier noch viel Potential. Wie viel Interesse am Fernwandern mit Übernachtung und gutem Essen besteht, lässt sich seit Eröffnung des Ahrsteigs erahnen. Über diese sportlicher orientieren Gäste lassen sich auch die Seitentäler touristisch anbinden. Hierfür zielführende Schritte können zum Beispiel sein, die Wanderwege von benachbarten Gemeinden zu größeren Touren zu vernetzten, den Ausbau von Radwegen in die Seitentäler anzugehen, Möglichkeiten des Rücktransports aus den Höhengemeinden zu den Ausgangspunkten der Wanderung anzubieten und vielleicht auch eine Einkehrmöglichkeit oder Fremdenzimmer.

Auch die weniger mobilen Menschen müssen wir dabei im Blick haben. Radwege, die auch für Dreiräder breit genug sind, flache barrierefreie Panoramawege, die Rollstuhl- und Rollator-gängig sind. Mit dem Projekt „Tourismus für alle“ wird aktuell ein Grundstein für barrierefreien Tourismus gelegt.

Nicht zuletzt gilt es, das Miteinander der Betriebe und damit die Markenbildung der Region weiter zu fördern.

Cornelia Weigand

Kandidatin für das Amt der Bürgermeisterin der Verbandsgemeinde Altenahr