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Bürgermeisterkandidatin Cornelia Weigand folgte der Einladung von Ortsbürgermeister Hubertus Kunz

Ratsmitglieder und interessierte Bürger – unter ihnen Bürgermeisterkandidatin Cornelia Weigand – nutzten die Möglichkeit, sich unter fachkundiger Führung von Förster Markus Noack ein Bild vom Zustand des Waldes zu machen. Die lange Trockenheit des vergangenen Sommers hat den Mayschosser Wäldern sichtlich zugesetzt. Große Mengen frisch geschlagenes Fichtenholz lagen am Wegesrand, und an vielen Stellen waren noch die Spuren des eingesetzten Vollernters zu sehen.

Auf der Tour über Krähhardt, Teufelsley und Koppen zur Saffenburg kamen weitere Themen in das Blickfeld. Bürgermeister Kunz führte aus, im Rahmen der Flurbereinigung müsse die Sanierung von Trockenmauern besondere Beachtung finden. Der Weg führte die Gruppe auch an freigestellten Brachflächen vorbei – wichtige Flächen für den Erhalt der Artenvielfalt von Tieren und Pflanzen.

Auf der Saffenburg wartete eine köstliche Stärkung auf die Gruppe. Die anwesenden Ratsmitglieder berieten über die weitere Waldbewirtschaftung mit Förster Noack, insbesondere welche Baumarten zur Aufforstung in den borkenkäferbedingten Kahlschlägen geeignet seien. Einig war man sich, dass Fichte auf keinen Fall in Frage käme.

Der Förderverein Saffenburg nutzte die Gelegenheit, Cornelia Weigand die aktuellen Ausgrabungen zu zeigen und weitere Pläne vor Ort zu erläutern. „Die unermüdlichen Eigenleistungen des Vereins haben beeindruckende kulturelle Zeugnisse unserer Wurzeln für uns alle zugänglich gemacht.“, sagte Weigand. Das müsse weiterhin gefördert und unterstützt werden. „Hier wird Geschichte erlebbar.“ Auch touristisch sei die Restaurierung der Saffenburg für die Region ein großer Gewinn.

Foto oben v.l.: Markus Noack, Karl-Josef Laux, Cornelia Weigand, Hubertus Kunz, Hartwig Baltes, Anneliese Baltes, Philipp Koch, Winfried Ley, Sebastian Schmitz