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Es ist mein Ziel, die Verbandsgemeinde mit ihren unterschiedlichen, charaktervollen Orten als lebenswerte Heimat, als zukunfts­weisenden Arbeitsstandort sowie als reizvolle Urlaubs- und Naherholungsregion für die Zukunft zu erhalten und weiter zu entwickeln.

Wir stehen vor großen Veränderungen und es ist wichtig, jetzt gemeinsam die Weichen richtig zu stellen. Je klarer wir das Bild zeichnen, wie wir hier in 20 Jahren miteinander leben wollen, desto besser können wir die zur Verfügung stehenden Mittel auf die vordinglichen Aufgaben verteilen.

Zusammen mit Ihnen will ich über alle Partei- und Ortsgrenzen hinweg unsere Zukunft gemeinsam gestalten.

Meine Unabhängigkeit als begeisterte Zugezogene ohne Parteizugehörigkeit, meine naturwissenschaftliche Ausbildung sowie meine langjährige Berufserfahrung aus der freien Wirtschaft und aus Behörden ermöglichen mir eine unvoreingenommene Sachorientierung bei der Arbeit im Rathaus sowie eine transparente und bürgernahe Politik.

Ziele

Dörfer, die lebendig sind.

Bürgerbeteiligung und gute Kommunikation

Es geht um Sie, es geht um uns!

Deshalb werde ich als Bürgermeisterin regelmäßige Sprechstunden anbieten. Mir ist eine direkte Kommunikation mit Ihnen wichtig. Als Betroffene haben Sie verständliche Sorgen und gute Anregungen. Als unabhängige Bürgermeisterin werde ich mit Bürgernähe, innovativen Vorschlägen, guten Argumenten und solide finanzierten Projekten überzeugen, um eine parteiübergreifende Zustimmung und Unterstützung im Rat zu erreichen.

Nachhaltigkeit

Vor zwei Jahren haben ein Jahrhunderthochwasser und ein Starkregenereignis massive Schäden in unserer Verbandsgemeinde hinterlassen. Diesen Sommer hat Trockenheit unseren Wäldern sehr zugesetzt. Dies verdeutlicht uns, wie dringlich Klimaschutz und die...

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Ehrenamt und Vereine fördern

Unser Gemeinwesen wird vom Engagement unserer Menschen getragen.Das Ehrenamt und die Vereine sind das Rückgrat unserer Dörfer. Sie bieten sportliche, musikalische und kulturelle Betätigungen, pflegen das Dorfbild, Traditionen und Kulturgüter, machen...

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Gesundheitsvorsorge sichern

Eine hausärztliche Versorgung ist aktuell in der Verbandsgemeinde noch gegeben. Aber wir alle wollen auch zukünftig gut versorgt werden. Es ist jedoch heutzutage schwierig, junge Ärzte für den ländlichen Raum zu gewinnen, um Praxen nachzubesetzen zu...

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Ziele

Mobilität, die verbindet.

Nahverkehr entwickeln und ergänzen

Der Nahverkehr ist eine wichtige Lebensader in unserer Flächengemeinde und auch ein wichtiger Beitrag zum Klimaschutz.Das Rückgrat ist hierbei die Ahrtalbahn. Ich befürworte die Elektrifizierung der Bahn. Ziel muss es sein, den Bahntakt zu erhöhen, sobald...

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E-Mobilität stärken

E-Mobilität auf zwei wie auch auf vier Rädern steckt in unserer Region noch in den Kinderschuhen.Hier gilt es zukünftig deutlicher Position zu beziehen und die Potentiale weiter und besser auszuschöpfen. E-Tankstellen sind ein Baustein mit Signalwirkung...

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Radwege ausbauen

Damit Pendeln mit dem Rad für mehr Menschen eine wirkliche Alternative wird, muss es genügend Wege geben, die von ihrer Größe und Wegbeschaffenheit her eine sichere Fahrt auch in der Dämmerung erlauben. In den Fokus der nächsten Jahre sollten wir deshalb...

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Lärmschutz

Wir leben in einer schönen Landschaft. Malerische Hänge, enge Täler, traumhafte Aussichten, kurvenreiche Straßen und dann noch der Nürburgring um die Ecke. Das zieht viele Auto- und Motorradfahrer magisch an. Dank GPS-Tracks ist es so leicht wie nie, auch noch die kleinsten Straßen und abgelegensten Routen zu finden. Was den Besuchern ein Vergnügen ist, wird für viele Anwohner vor allem an den Sommerwochenenden zur Qual. Es scheint hier keine einfachen Lösungen zu geben. Ich werde mich dafür einsetzen, dass wir weiter mit den Betroffenen versuchen, Möglichkeiten zu finden die Situation zu entschärfen.

Ziele

Bildung, die weiterbringt.

Bildung endet nicht mit der letzten Schulstunde

Das Leben ist vielschichtig.  Es gibt schon sehr viele Angebote für Kinder und Jugendliche in unserer Verbandsgemeinde Altenahr. Aber wir können es leichter machen, diese auch zu finden – jenseits von Mundpropaganda oder stundenlanger Suche. Eine zentrale...

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Schulen stärken

Für die Zukunft unserer Kinder ist beste Bildung von zentraler Bedeutung. Unsere Schulen sind hierfür eine wichtige Säule unserer Verbandsgemeinde. Dabei muss die Hardware genauso stimmen wie die Software. Die Gebäude müssen in einem guten Zustand sein. Wo...

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Ziele

Arbeit, die Zukunft sichert.

Gewerbe stärken

Weinbau, Forst- und Landwirtschaft, viele Klein- und Kleinstbetriebe, alteingesessene Handwerker genauso wie Dienstleister, sie alle benötigen dringend qualifizierte Arbeitskräfte. Gut ausgebaute Straßen und Wirtschaftswege ermöglichen effektive Arbeit und...

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Tourismus ganzheitlich fördern

Tourismus prägt einen Teil unserer Verbandsgemeinde. Wir wohnen dort, wo andere gerne Urlaub machen. Das bringt Umsätze von jährlich über 30 Mio. Euro, vor allem durch Übernachtungen, Essen und Trinken, aber z.B. auch bei Winzern oder Dienstleistern. Damit...

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Breitbandausbau weiter vorantreiben

Enormes Potenzial durch flächendeckenden AusbauVon besonderer Bedeutung für unsere Verbandsgemeinde ist die digitale Infrastruktur. Kein Unternehmer kommt mehr ohne Internet-Anbindung aus. Aber gerade für unsere ländliche Struktur birgt eine...

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Umwelt- und Naturschutz

Wir sind umgeben von einer vielfältigen Natur. Und Jahrhunderte von Weinbau, Land- und Forstwirtschaft haben unsere Heimat geprägt. Umweltschutz geht alle an. Insbesondere der Erhalt von guten Böden und sauberem Grundwasser muss immer an erster Stelle stehen. Auch Naturschutz ist wichtig. Vielen ist bewusst, dass der Artenreichtum von Tieren und Pflanzen immer schneller abnimmt. Es ist unsere Aufgabe, die Vielfalt des Lebens für unsere Kinder zu erhalten. Wir als ländliche Verbandsgemeinde, die von und mit der Natur lebt, sollten konsequent eine Vorreiterrolle übernehmen und entsprechende Projekte fördern.

Voneinander Lernen

Im Land und im Bund gibt es viele Gemeinden mit ähnlichen Strukturen und Herausforderungen. Und so finden sich anderorts schon vielversprechende Lösungsansätze für unsere Probleme. Zusätzliche Hilfe und Unterstützung können wir uns beispielsweise beim Deutschen Institut für Urbanistik oder beim deutschen Städte- und Gemeindebund holen. Wir müssen Kraft und Ausdauer investieren, damit unser Rad rollt – neu erfinden müssen wir es nicht.

Für gute Arbeit ist ein langfristig tragfähiges Netzwerk notwendig. Als parteiungebundene Bürgermeisterin finde ich auch bei wechselnden Mehrheiten im Land viel leichter Gehör für unsere Belange.

Über mich

Angekommen

Der Liebe wegen bin ich an die Ahr gezogen und lebe mit meinem Ehemann Reinhard Näkel in Altenahr. Von Anfang an haben mich Land und Leute begeistert. Die Menschen haben mich herzlich aufgenommen. Nach mehreren Jahren des Langstreckenpendelns wohne ich seit Frühjahr 2013 ganz hier, und bin angekommen. Hier ist mein Zuhause.

Berufserfahrung

Mein Berufsleben als Naturwissenschaftlerin habe ich bei einem großen Softwarehaus als Application Developer in Bonn begonnen.Von dort bin ich an den Bodensee gezogen und habe 7 Jahre im Fürstentum Liechtenstein als Global Product Manager in der...

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Freizeit und Engagement vor Ort

Mein Herz schlägt für Ausdauersportarten. Laufen und Radfahren betreibe ich seit Kindertagen. Seit 10 Jahren ist auch Wandern dazugekommen und hat für viele Sommerurlaube in den Alpen gesorgt. Als Marathonläuferin habe ich einen langen Atem, Willensstärke und ein großes Durchhaltevermögen. Das Bergsteigen fordert immer wieder Grenzen zu überwinden und über sich hinaus zu wachsen.

In meiner Bonner Zeit habe ich 10 Jahre aktiv Theater gespielt mit hunderten von Auftritten -auch international. Kreativität gesichert.

In der Gruppe ist auch Ausdauersport schöner. So bin ich schon 2013 Blau-Gelb Dernau und wenig später auch den Selbstläufern Altenahr beigetreten. Vereine leben vom Engagement der Mitglieder. Und so habe ich gleich ja gesagt, als ich gebeten wurde, im Vorstand der Abteilung Leichtathletik mitzuarbeiten.

Fördermitglied Meth e.V.

Fördermitglied Greenpeace e.V.

Leben in Zahlen

1971 bis 1998

1971                auf Sylt geboren

1991               Abitur Carl-von-Ossietzky Gymnasium, Bonn

1998                Diplom in Biologie (Nebenfach Physik), Universität Bonn, Forschungsaufenthalt Sylt

1998 bis 2002

Bonndata, IT-Unternehmen mit 550 Angestellten, Bonn
Anwendungsentwicklerin / Application Developer,
Verantwortlich das zentrale Auskunftsprogramm von 2.500 Mitarbeitern einer Versicherung

2002 bis 2009

Ivoclar Vivadent AG, Medizinprodukte für Zahnärzte, Fürstentum Liechtenstein
Produktmanagerin weltweit / Global Product Manager,
Verantwortlich für die Gesamtprojektleitung mehrerer Großprojekte; für Entwicklung und erfolgreiche weltweite Einführung von Medizinprodukten

2009 bis 2013

medi1one, Medizinprodukte verschiedener Indikationen, Waiblingen bei Stuttgart
Abteilungsleitung / Head of Poduct Management,
Erfolgreicher Aufbau des Produktmanagements und Leitung der Abteilung; Verantwortlich für den Aufbau einer Marke und für die Einführung von 80 Produkten

2013 bis heute

Wissenschaftliche Bedienstete beim Land Nordrhein-Westfahlen, Bonn
Verantwortlich für Benennung von Benannten Stellen im Geltungsbereich der Europäischen Medizinprodukte Verordnungen und des dt. Medizinproduktegesetzes

Mitgliedschaften

Mitglied der Deutschen Gesellschaft für Toxikologie

Mitglied DIN-Normenausschuss Dental (NADENT)

Fördermitglied Meth e.V. und Greenpeace e.V.

Mitglied Selbstläufer SV Altenahr

Vorstandsmitglied SV Blau-Gelb Dernau, Abteilung Leichtathletik, Schriftführerin

Laufen (Marathon), Wandern/Bergwandern, Rennrad, Kultur (Theater, mehrere hundert Auftritte)

Meine Motivation

Ich bin …  

. parteilos

Für mich ist es überaus wichtig, bei meinen Überlegungen und Entscheidungen frei von Parteipolitischen Vorgaben oder Erwartungen zu sein. Ich halte es für sinnvoll und förderlich, wenn das Rathaus neutral geführt wird.

Mein Ziel ist eine unabhängige, transparente und bürgernahe Politik. Zusammen mit Ihnen will ich über Partei- und Ortsgrenzen hinweg unsere Zukunft gemeinsam gestalten. Hierzu will ich mit allen, die dazu bereit sind, konstruktiv zusammenarbeiten.

. erfahren

20 Jahre Berufserfahrung in Industrie und Behörde haben mich geprägt: Teamplayer mit Kraft und Ausdauer, Menschen zusammenführen, mit Weitsicht Entscheidungen treffen. Meine Stärke: zielführendes und geradliniges Denken und Handeln zum Wohle der Menschen und der Natur, in Familie, Beruf, Verein, Freizeit und Politik.

. kompetent

ich bin Naturwissenschaftlerin mit scharfem analytischen Verstand und unvoreingenommener Sachorientierung. Mit Führungsaufgaben bin ich bestens vertraut. Ich habe eine Abteilung aufgebaut, Verträge ausgehandelt, Großprojekte geleitet, Produkte eingeführt und dafür auch Verantwortung übernommen.

Ich möchte Bürgermeisterin der Verbandsgemeinde Altenahr werden, weil…       

  • ich begeistert bin von Land und Leuten!
  • ich mein Können und meine Erfahrung, meine Kraft und meine Ausdauer einsetzen will für die Verbandsgemeinde Altenahr, mit ihren liebenswerten Menschen und ihren charaktervollen Orten, mit ihrer faszinierenden Natur und bunten Kultur.
  • ich nicht mit den langjährig verkrusteten Strukturen von Verwaltung und Politik in der Verbandsgemeinde in Verbindung stehe. Als Zugezogene habe ich den Vorteil eines neutralen und sachorientierten Blicks auf das Geschehen. Nach nunmehr sechs Jahren vor Ort ist mein Einblick sehr fundiert.

Und … weil ich es kann.

Aktuelles

Wie sich Cornelia Weigand auf ihr Amt vorbereitet

Ein Bericht des General-Anzeiger Bonn

ALTENAHR. Cornelia Weigand wurde im März zur ersten hauptamtliche Bürgermeisterin im Kreis Ahrweiler gewählt. Noch arbeitet die 47-Jährige als Biologin in Bonn.
Noch macht sie ihren Job als Biologin in Bonn. Pendelt von Altenahr in die Bundesstadt und zurück. Ab dem 1. Juli liegt für Cornelia Weigand der Arbeitsplatz quasi um die Ecke. Kurz über die Ahrbrücke, an der Kirche vorbei und schon ist sie im Rathaus. Im März wurde die 47-Jährige von den Bürgern der Verbandsgemeinde Altenahr zur ersten hauptamtlichen Bürgermeisterin im Kreis Ahrweiler gewählt. Als unabhängige Kandidatin hatte sie aus dem Stand gegen ihren CDU-Mitbewerber 60,9 Prozent der Stimmen auf sich vereint.
Ein Ergebnis mit Folgen. Die erste amtliche Folge folgt am Freitag, 31. Mai. Dann wird Cornelia Weigand von Noch-Amtsinhaber Achim Haag bei einer extra für diesen Akt ins Dernauer Culinarium einberufenen Sitzung des Verbandsgemeinderates zur neuen Verbandsbürgermeisterin ernannt und als solche vereidigt. Dies mit Wirkung zum 1. Juli, denn so lange dauert Haags Amtszeit noch, obwohl der CDU-Mann, der 24 Jahre lang den Chefsessel im Rathaus inne hatte, direkt nach Weigands Ernennung offiziell verabschiedet wird.
Ändern wird sich im Bürgermeisterbüro des Rathauses wenig. „Soweit es die Möbel angeht. Hinterm Schreibtisch ist ein anderes Gesicht, aber auch ein neuer Kopf, in dem stecken viele Ideen“, schmunzelt Weigand im Gespräch mit dem General-Anzeiger. „Der Kopf will so einiges bewegen.“ Auf ihre Arbeit freut sie sich, bereitet sich vor und führt dabei auch einen „fröhlichen Kampf gegen die Sprache in Gesetzestexten“. Das Kommunalbrevier ist ihre aktuelle Feierabendlektüre und kommt auch Anfang Juni mit in den Urlaub auf Sylt. „Heimatluft schnuppern“, will die Ausdauersportlerin dort, denn auf der Nordseeinsel wurde sie geboren. „Und im Strandkorb die Gemeindeordnung durchkauen, damit es dann im Rathaus auch wuppt.“ Manchmal mag sie es eben auch salopp.

Seit März mehr als 40 Vorbereitungstermine

Damit es „wuppt“ und eine „wohlvorbereitete und geordnete Übergabe“ im Rathaus stattfinden kann, hat Weigand bereits mehrere Gespräche mit Haag geführt, hat seit dem 10. März mehr als 40 Termine mit Bezug auf ihre neue Rolle wahrgenommen, Gespräche mit Akteuren der Kommune geführt. Dazu kamen Seminare und auch Terminabstimmungen mit dem Rathaus für die kommenden Monate. An Ruhe war da kaum zu denken.

Die eher ruhige Sommerzeit im Rathaus will Weigand nutzen, die Menschen, die dort arbeiten, kennen zu lernen. Die Zahl der Mitarbeiter ist mit 60 im Vergleich zu anderen Rathäusern im AW-Land überschaubar. Doch für die dann neue Verwaltungschefin ist es wichtig, „zu wissen, was jeder tut“.

Den nach der Wahl neuen Verbandsgemeinderat wird Achim Haag noch für die zweite Augusthälfte zur konstituierenden Sitzung einladen. Den Vorsitz führt dann erstmals Weigand, die zwar neutrale Moderatorin, aber auch Impulsgeberin sein will. Als Kümmererin und Ideengeberin fühlt sie sich für die Ortsgemeinden, deren konstituierende Ratssitzungen sie allerdings als Bürgermeisterin nicht alle besuchen kann: „Einige liegen schon vor meinem Dienstantritt.“ Aufgeschoben ist aber nicht aufgehoben. Was Weigand erreichen will, ist eine Stärkung des Zusammengehörigkeitsgefühls der Ortsgemeinden von Kalenborn bis Cassel. Da fallen Schlagworte wie „Identitätsstiftung“ und „Respekt“.

Eine gemeinsame Vision als Ziel

Wobei das Wir-Gefühl für sie nicht das eigentliche Ziel ist, „sondern ein hilfreicher Schritt auf dem Weg in eine weiterhin attraktive und lebenswerte Zukunft in unseren Dörfern“. Es gehe darum, eine gemeinsame Vision zu entwickeln, „wie wir uns das Leben zukünftig hier wünschen oder vorstellen können und dann die Prozesse anschieben, damit ein paar der grundlegenden Ziele realisierbar werden“. Als Beispiele führt Weigand ein generationenübergreifendes Zusammenleben in neuen Wohnformen an oder auch Mobilitätskonzepte, „die Jung und Alt auch ohne eigenes Kraftfahrzeug Freiheit geben“.
Ziele sind gesteckt. Dazu gehört auch, die Nahversorgung zu gewährleisten. Auch gelte es im ländlicher Raum als Teil der Gigabit-Gesellschaft weiterhin kleinere „Weiße-Kragen-Unternehmen“ anzusiedeln. Weigand geht es um attraktive Dorfkerne und Treffpunkte. Bildung und das Freizeitangebot müssten stimmen. Das größte Kapital der Kommune sei neben den Menschen jedoch der „faszinierende Natur- und Kulturraum, über den sich die Bürger identifizieren“. Eine Identifizierung, auf die übrigens auch die Nachbarkommunen setzen. Deren Spitzen will die Bürgermeisterin nach ihrem Amtsantritt besuchen. Ziel: Synergieeffekte ausloten und Gemeinsamkeiten für eine interkommunale Zusammenarbeit finden. „Da müssen wir schauen, was geht“, freut sich Weigand auf die Gespräche.

Quelle: General-Anzeiger Bonn, 30.05.2019

Cornelia Weigand wird Bürgermeisterin

ALTENAHR. Das Altenahrer Rathaus ist das erste im Kreis Ahrweiler, in das eine Frau als Chefin einzieht.

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Überraschung: Weigand erobert Altenahrer Rathaus im Sturm

Zum 1. Juli wird Cornelia Weigand Bürgermeisterin der Verbandsgemeinde Altenahr. Bei der Urwahl am Sonntag erhielt die 47-jährige parteilose Kandidatin 60,9 Prozent der Stimmen.

Nach den Städten Sinzig und Remagen muss die CDU im Kreis Ahrweiler das dritte hauptamtliche Bürgermeisteramt an einen parteilosen Kandidaten binnen zwei Jahren abgegeben. Bei der Bürgermeisterwahl in der Verbandsgemeinde Altenahr setzte sich am Sonntag die 47-jährige parteilose Cornelia Weigand gegen ihren christdemokratischen Mitbewerber Thomas Karutz deutlich durch.

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„Endlich neue Wege beschreiten“

Cornelia Weigand ist neue Verbandsgemeindebürgermeisterin

ALTENAHR. OC. Am Sonntag war Wahl in der Verbandsgemeinde Altenahr. Rund 9.200 Bürger waren zu der Entscheidung darüber berechtigt, wer im Altenahrer Rathaus für die nächsten acht Jahre das Sagen hat. Die Wahlbeteiligung in den 17 Gemeinden lag bei 58,4 Prozent. Mit einem klaren Sieg von 60,9 Prozent konnte Cornelia Weigand die Wahl für sich entscheiden.

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Unsere Stimme für Cornelia Weigand

als Bürgermeisterin der Verbandsgemeinde!

Annette Schmitz, Kesseling, Kinder Physiotherapeutin – Annette Phiesel-Neumann, Berg, Verwaltungsfachangestellte – Weingut Meyer-Näkel, Dernau –

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Termine

Hier freue ich mich Sie kennenzulernen

Rech
Bürgerhaus

Dienstag, 8. Januar
19 Uhr

Dernau
Gemeindehaus

Dienstag, 15. Januar
19 Uhr

Hönningen
Gemeindehaus

Mittwoch, 9. Januar
19 Uhr

Kalenborn
Bürgerhaus

Mittwoch, 16. Januar
19 Uhr

Kesseling
Gemeindehaus

Donnerstag, 10. Januar
19 Uhr

Ahrbrück
Bürgerhaus

Freitag, 18. Januar
19 Uhr

Mayschoss
Bürgerhaus

Freitag, 11. Januar
19 Uhr

Lind
Gemeindehaus

Donnerstag, 24. Januar
19 Uhr

CORNELIA WEIGAND

Altenburger Straße 11  ·  53505 Altenahr  ·  Mobil +49 1515 6048 144

info@cornelia-weigand.de